Ausbildung

Das Land fördert die Ausbildungsvorbereitung mit 5,2 Millionen Euro

Ausbildungsmeister und Auszubildende im KFZ-Handwerk

Im neuen Schuljahr 2022/2023 fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg die Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf in 30 baden-württembergischen Stadt- und Landkreisen mit insgesamt rund 5,2 Millionen Euro. Das Reformkonzept zur Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf beinhaltet insbesondere regionale Übergangsmanagements (RÜM) sowie für Jugendliche mit Förderbedarf den Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual) an beruflichen Schulen.

„Die Bereitschaft auszubilden ist über alle Branchen hinweg weiter hoch. Die Unternehmen suchen händeringend nach Auszubildenden, im August waren noch fast 30.000 Ausbildungsstellen offen“, stellte die Ministerin fest. „Mit dem Reformkonzept für den Übergang Schule-Beruf stärken wir die berufliche Orientierung, damit Betriebe und Jugendliche auch zueinander finden. Dabei sind Betriebspraktika das A und O, das gilt in besonderer Weise für AVdual. 100 Schulen im Land bieten AVdual und damit bestmögliche Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf für Jugendliche mit Förderbedarf an“, sagte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

„Unser Ziel ist, dass noch mehr Jugendlichen der direkte Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf gelingt und dass Jugendliche mit Förderbedarf hierbei bestmöglich unterstützt werden. Mit unserem Reformkonzept zur Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf erhalten junge Menschen passgenaue Unterstützung, um sich eine berufliche Zukunft aufzubauen. Praxisphasen binden frühzeitig die Betriebe vor Ort ein und leisten damit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Wir werden das Konzept bis zum Jahr 2025 flächendeckend in Baden-Württemberg umsetzen“, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Die am Reformkonzept zur Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf teilnehmenden Stadt- und Landkreise richten jeweils ein regionales Übergangsmanagement (RÜM) ein, das durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gefördert wird. Das RÜM ist bei den Stadt- beziehungsweise Landkreisverwaltungen angesiedelt, steuert das Reformkonzept regional und ist für die Abstimmung der Akteure vor Ort zuständig. Ein Schwerpunkt liegt auf der gemeinsamen Weiterentwicklung regionaler Konzepte zur Beruflichen Orientierung.

Für Jugendliche mit Förderbedarf wird zudem an beruflichen Schulen der Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual) angeboten, der sich durch große betriebliche Anteile und eine Pädagogik des niveaudifferenzierten und individualisierten Lernens auszeichnet. Mittlerweile bieten rund 100 Schulen den Bildungsgang AVdual an, den etwa 5.900 Schülerinnen und Schüler besuchen. Als Bindeglied zwischen Schule, Betrieb und Familie unterstützen die ebenfalls vom Wirtschaftsministerium geförderten AVdual-Begleiterinnen und -Begleiter die Jugendlichen bei der Akquise, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Praktika sowie bei der Anschlussvermittlung in die Ausbildung.

Hintergrundinformationen

Die Neukonzeption des Übergangs von der Schule in den Beruf wurde 2013 vom Ausbildungsbündnis Baden-Württemberg (Land, Kammern, Arbeitgeber, Gewerkschaften, die kommunalen Landesverbände und die Bundesagentur für Arbeit) verabschiedet. Inzwischen wird das Konzept in 30 Stadt- und Landkreisen umgesetzt. Neu dabei ist ab dem Schuljahr 2022/2023 der Landkreis Esslingen.

Das Reformkonzept besteht insbesondere aus den Bausteinen:

  • regionales Übergangsmanagement (RÜM) bei den Stadt- und Landkreisen zur Steuerung des Umsetzungsprozesses vor Ort,
  • Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual) an beruflichen Schulen für Jugendliche mit Förderbedarf, unterstützt durch AVdual-Begleiterinnen und -Begleiter,
  • intensive und systematische berufliche Orientierung an allgemeinbildenden Schulen.

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport bereitet die beruflichen Schulen umfangreich auf die Einführung des Bildungsganges AVdual vor und begleitet sie bei dessen Einführung. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert in den beteiligten Stadt- und Landkreisen das regionale Übergangsmanagement sowie AVdual-Begleiterinnen und -Begleiter, die die Jugendlichen insbesondere beim Praktikum im Betrieb und beim Übergang in die Ausbildung betreuen.

Mehr Informationen finden Sie auf www.uebergangschuleberuf-bw.de.

Förderung für das Schuljahr 2022/2023

Stadt-/Landkreis

Schulen mit Bildungsgang AVdual sowie AVdual-Begleitungen

AVdual-Begleitungen: Bewilligungsvolumen

RÜM: Bewilligungsvolumen

Landkreis Biberach

Karl-Arnold-Schule Biberach, Berufliche Schule Riedlingen, Kilian-von-Steiner-Schule Laupheim, Matthias-Erzberger-Schule Biberach

105.000 EUR

41.050 EUR

Landkreis Böblingen

Berufliches Schulzentrum Leonberg, Gottlieb-Daimler-Schule 2 Sindelfingen, Kaufmännisches Schulzentrum Böblingen, Mildred-Scheel-Schule Böblingen, Hilde-Domin-Schule Herrenberg

165.000 EUR

52.750 EUR

Bodenseekreis

Droste-Hülshoff-Schule Friedrichshafen

60.000 EUR

47.000 EUR

Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Hans-Thomas-Schule Titisee-Neustadt, Berufliche Schule Bad Krozingen

75.000 EUR

47.000 EUR

Landkreis Calw

Rolf-Benz-Schule Nagold, Annemarie-Lindner-Schule Nagold, Hermann-Gundert-Schule Calw

93.000 EUR

23.500 EUR

Landkreis Emmendingen

Gewerbliche und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerische Schulen Emmendingen, Berufliches Schulzentrum Waldkirch

60.000 EUR

55.750 EUR

Landkreis Esslingen

Max-Eyth-Schule Kirchheim, Philipp-Matthäus-Hahn Schule Nürtingen, Käthe-Kollwitz-Schule Esslingen

135.000 EUR

75.250 EUR

Stadt Freiburg

Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg, Edith-Stein-Schule Freiburg, Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule Freiburg, Freie Schule Vianova Freiburg, Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule Freiburg, Carlo Schmid Schule Freiburg

187.500 EUR

64.500 EUR

Stadt Heidelberg

Johannes-Gutenberg-Schule Heidelberg, Marie-Baum-Schule Heidelberg

60.000 EUR

41.000 EUR

Stadt Heilbronn

Johann-Jakob-Widmann-Schule Heilbronn, Wilhelm-Maybach-Schule Heilbronn, Susanne-Finkbeiner-Schule Heilbronn, Internationaler Bund Heilbronn, Berufsakademie USS impuls Heilbronn

211.656 EUR

47.000 EUR

Landkreis Karlsruhe

Bertha-von-Suttner-Schule Ettlingen, Berufliche Schulen Bretten, Albert-Einstein-Schule Ettlingen, Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal, Balthasar-Neumann-Schule II Bruchsal

255.000 EUR

64.500 EUR

Stadt Karlsruhe

Carl-Hofer-Schule Karlsruhe, Gewerbeschule Durlach

75.000 EUR

42.100 EUR

Landkreis Ludwigsburg

Robert-Franck-Schule Ludwigsburg, Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg, Oscar-Walcker-Schule Ludwigsburg, Erich-Bracher-Schule Kornwestheim-Pattonville, Carl-Schaefer-Schule Ludwigsburg

165.000 EUR

55.100 EUR

Main-Tauber-Kreis

Berufliche Schule für Ernährung, Pflege, Erziehung Bad Mergentheim, Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim, Berufliches Schulzentrum Wertheim

70.000 EUR

23.500 EUR

Stadt Mannheim

Justus-von-Liebig-Schule Mannheim

150.000 EUR

64.500 EUR

Neckar-Odenwald-Kreis

Augusta-Bender-Schule Mosbach, Gewerbeschule Mosbach, Helene-Weber-Schule Buchen, Zentralgewerbeschule Buchen

120.000 EUR

23.500 EUR

Ostalbkreis

Justus-von-Liebig-Schule Aalen, Technische Schule Aalen, Kreisberufsschulzentrum Ellwangen, Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd, Agnes-von-Hohenstaufen-Schule Schwäbisch Gmünd

160.500 EUR

64.500 EUR

Pforzheim u. Enzkreis

Alfons-Kern-Schule Pforzheim, Johanna-Witthum-Schule Pforzheim, Berufliche Schule Mühlacker, Ludwig-Erhard-Schule Pforzheim

210.000 EUR

94.000 EUR

Landkreis Ravensburg

Edith-Stein-Schule Ravensburg

88.244 EUR

23.500 EUR

Rems-Murr Kreis

Gewerbliche Schule Waiblingen, Maria-Merian-Schule Waiblingen, Kaufmännische Schule Waiblingen, Anna-Haag-Schule Backnang, Gewerbliche Schule Backnang, Grafenbergschule Schorndorf, Johann-Philipp-Palm-Schule Schorndorf

255.000 EUR

64.500 EUR

Landkreis Reutlingen

Laura-Schradin-Schule Reutlingen, Berufliche Schule Münsingen, Kerschensteiner Schule Reutlingen, Gewerbliche Schule Metzingen

130.000 EUR

39.160 EUR

Landkreis Rottweil

Berufliche Schulen Oberndorf

60.000 EUR

64.500 EUR

Landkreis Schwäbisch Hall

Gewerbliche Schule Schwäbisch Hall, Hauswirtschaftliche Schule Schwäbisch Hall, Gewerbliche Schule Crailsheim

67.500 EUR

48.050 EUR

Schwarzwald-Baar-Kreis

Albert-Schweitzer-Schule Villingen-Schwenningen, Kaufmännische und Hauswirtschaftliche Schulen Donaueschingen, Gewerbeschule Villingen-Schwenningen, Kaufmännische Schulen 1 Villingen-Schwenningen, Robert-Gerwig-Schule Furtwangen

240.000 EUR

64.500 EUR

Landkreis Sigmaringen

Bertha-Benz-Schule Sigmaringen, Helene-Weber-Schule Bad Saulgau, Willi-Burth-Schule Bad Saulgau

108.900 EUR

41.000 EUR

Landkreis Tübingen

Berufliche Schule Rottenburg, Mathilde-Weber-Schule Tübingen

90.000 EUR

23.500 EUR

Landkreis Tuttlingen

Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen, Erwin-Teufel-Schule Spaichingen

105.000 EUR

64.500 EUR

Stadt Weinheim

Helen-Keller-Schule Weinheim, Hans-Freudenberg-Schule Weinheim, Johann-Philipp-Reis-Schule Weinheim

180.000 EUR

42.200 EUR

Zollernalbkreis

Berufliches Schulzentrum Hechingen, Philipp-Matthäus-Hahn-Schule Balingen, Walther-Groz-Schule - Berufliches Schulzentrum Albstadt

92.100 EUR

34.000 EUR

 

Eine Roboterhand tippt auf einem Monitor aus Glas
  • Künstliche Intelligenz

Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) gewinnt weiter an Dynamik

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: Schaffen mit dem Ipai etwas Einmaliges in Europa, indem wir die gesamte KI-Wertschöpfungskette bis hin zur Kommerzialisierung an einem Ort abbilden / KI als Schlüssel zur Welt von morgen

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Landesehrennadel

Verleihung der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an sechs verdiente Persönlichkeiten aus Vogtsburg

Für ihr langjähriges und vielfältiges ehrenamtliches Engagement wurden am 2. Dezember in Vogtsburg-Oberrotweil sechs Persönlichkeiten mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet: Marina Burghart, Wolfgang Herr, Rosina Kaltenbach, Kathrin Leininger, Sonja Sexauer und Hans-Peter Vögtle.

  • Förderung

Wirtschaftsministerium fördert Textil- und Faserforschung mit 1 Million Euro

Mit 1 Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus den Ausbau der Forschungsinfrastruktur bei den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf (DITF). Die Mittel stammen zur Hälfte aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmittel.

  • Ehrung

Wirtschaftsmedaille an neun Persönlichkeiten und drei Unternehmen vergeben

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 1. Dezember die Wirtschaftsmedaille des Landes an neun Persönlichkeiten und drei Unternehmen verliehen.

Batterieherstellung - Nahaufnahme (© Andrea Fabry)
  • Runder Tisch Batterie

Spitzengespräch in Stuttgart zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben gemeinsam mit der Landesagentur e-mobil BW ein Spitzengespräch zum „Runden Tisch Batterie“ geführt. Zusammen mit führenden Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten die Ministerinnen Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Petra Olschowski über aktuelle Herausforderungen in der Batteriebranche sowie die sich dort abzeichnenden strategischen Entwicklungen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Förderung

3,4 Millionen Euro für den Neubau des Bildungszentrums

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert den Neubau und die Ergänzung der Ausstattung des Bildungszentrums Nagold der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald mit rund 3,4 Millionen Euro.

Ministerin Hoffmeister-Kraut spricht im Bundesrat
  • Förderprogramm

Liquiditätskredit (Plus)

Neuer Liquiditätskredit (Plus) für kleine und mittlere Unternehmen startet am 01. Dezember. Zusätzliche Zinsverbilligungen und Tilgungszuschuss für besonders betroffene Unternehmen ermöglichen schnelle und zielgerichtete Unterstützung in der Krise.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Arbeitsmarkt

„Stabiler Arbeitsmarkt in November"

Anlässlich der Veröffentlichung der neuen Arbeitsmarktdaten für Baden-Württemberg sagte Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Der Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg zeigt sich auch im November in einer stabilen Verfassung. Angesichts der unruhigen weltpolitischen Lage bin ich mit der aktuellen Situation auf unserem Arbeitsmarkt zufrieden."

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Aussenwirtschaft

Erstmals „Trinationale Business-Meetings“ in Mulhouse

Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern Südlicher Oberrhein und Hochrhein-Bodensee, der CCI Alsace und der Handelskammer Basel bietet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus am 30. November 2022 auf der Messe für Industrie 4.0 „Salon BE 4.0 Industries du futur“ in Mulhouse (Frankreich) Unternehmen erstmals die Gelegenheit zu „trinationalen Business-Meetings“.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Rednerpult
  • Preisverleihung

Gewinner des Wettbewerbs „familyNET 4.0“ ausgezeichnet

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und das Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. (Biwe-Gruppe) haben am 29. November in einer digitalen Veranstaltung zum vierten Mal den Award „familyNET 4.0 – Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ vergeben.

Staatssekretär Rapp zu Besuch im Holst Centre am High Tech Campus in Eindhoven.
  • Wirtschaftspartnerschaft

Wirtschaftsstaatssekretär besucht niederländische Provinz Nordbrabant

Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Patrick Rapp, reiste am 29. November zu Gesprächen in die niederländische Provinz Nordbrabant. Im Rahmen seines zweitägigen Besuchs sollen Möglichkeiten für die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit erörtert werden.

Minister McKee und Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut unterschreiben ein Memorandum zur künftigen Zusammenarbeit
  • Delegationsreise

Wirtschaftsministerin stärkt Wasserstoffpartnerschaft mit Schottland

Mit einer rund 40-köpfigen Delegation reist Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 28. November für zwei Tage nach Glasgow in Schottland, um neue Kooperationsfelder im Zukunftsfeld Wasserstoff zu identifizieren.

Eine Bildmontage zur Illustration von Künstlicher Intelligenz: Hand zeigt auf ein Gehirn
  • Förderung

Wirtschaftsministerium fördert Batterieforschung mit 7,2 Millionen Euro

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert mit ca. 7,2 Millionen Euro zwischen den Jahren 2022 bis 2024 insgesamt zwölf wirtschaftsnahe Forschungsprojekte im Themenfeld Batterie. Alle Projekte werden unter enger Einbindung der Wirtschaft durchgeführt. Über 40 meist mittelständische Unternehmen sind dazu bereits von Anfang an in die Projekte eingebunden.

Ministerin Hoffmeister-Kraut spricht im Bundesrat
  • Bundesrat

Bürgergeldreform

Bundestag und Bundesrat stimmen der Einführung des Bürgergelds zu. Wirtschafts- und Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut ist der Meinung, dass die Reform nun ein Gleichgewicht zwischen Fordern und Fördern herstellt. Es werde sichergestellt, dass Menschen zurück in Arbeit finden und Perspektiven auf dem sehr aufnahmefähigen Arbeitsmarkt erhalten.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Innovation

Innovation Park AI in Berlin präsentiert

BW Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, lud am 24. Novembers 2022 die bundesweite KI-Szene in die Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin ein, um exklusive Einblicke in die Realisierung des Innovation Park AI (Ipai) in Heilbronn zu ermöglichen. Der Ipai ist ein zentraler Baustein der KI-Strategie des Landes Baden-Württemberg und eine der ganz großen innovationspolitischen Visionen der Landesregierung.

Gruppenfoto Forum Gesundheitsstandort BW in Heilbronn
  • Gesundheitsstandort

Vierte Jahresveranstaltung des Forums Gesundheitsstandort

Am vierten Jahrestreffen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg am 24. November 2022 im Heilbronner Konzert- und Kongresszentrum Harmonie nahmen zahlreiche Vertreter der Landesregierung teil. Auf Initiative von Ministerpräsident Winfried Kretschmann wurde 2018 das „Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg“ gegründet.

Ministerin Hoffmeister-Kraut spricht im Bundesrat
  • Bundesrat

Zumeldung: Einigung im Vermittlungsausschuss zum Bürgergeld

Zur Einigung im Vermittlungsausschuss zum Bürgergeld setzte sich Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut für die Kompromissfindung im Bundesrat ein.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Rednerpult
  • Förderung

Land fördert 18 Prototypen mit bis zu 6,3 Millionen Euro

Von der gezielten Förderung von Prototypen (Versuchsmodellen) verspricht sich das Land einen weiteren Schub für Innovationen. Jetzt wurden die ersten 18 Projekte ausgewählt. In einer ersten Förderrunde stellt das Wissenschaftsministerium bis zu 6,3 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung.

Inhaberin eines Einzelhandelsgeschäfts in ihrem Laden
  • Handel 2030

Wirtschaftsministerium fördert 31 Einkaufserlebniskonzepte im Land mit 1,76 Mio. Euro

Um den Einzelhandel zu fördern wurden von einer Fach-Jury 31 Einkaufserlebniskonzepte ausgewählt, deren Umsetzung vom Wirtschaftsministerium mit einem Zuschuss von jeweils bis zu 70.000 Euro gefördert wird.

Landes-Innovationspreis 2022: Gruppenbild mit den ausgezeichneten Unternehmen
  • Preisverleihung

Landes-Innovationspreis 2022 verliehen

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister Kraut hat den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Landes-Innovationspreis verliehen. Ausgezeichnet wurden u.a. die SAX Power GmbH, die Wasser 3.0 gGmbh gemeinsam mit der abcr GmbH und die Subsequent GmbH.

Junger Maschinenbauer steuert eine Maschine über einen Monitor (Bild: © industrieblick, stock.adobe)
  • Wirtschaftsförderung

Hilfen für den Mittelstand

Als eines der ersten Bundesländer unterstützt Baden-Württemberg den Mittelstand in dieser Krise mmit eigenen Programmen.

Drei Auszubildende in einer Elektronik-Werkstatt
  • Berufliche Ausbildung

Ausbildungsbündnis will berufliche Orientierung weiterentwickeln

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres gibt es mit über 11.300 unbesetzten Ausbildungsplätzen einen bedauerlichen neuen Höchstwert. Um mehr junge Menschen für eine berufliche Ausbildung zu gewinnen, müssen wir die berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern zügig verbessern.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Wirtschaftsmedaille

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Harald Seifert aus Ulm

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut Harald Seifert die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen.

  • Frau und Beruf

Abschlussveranstaltung des Mentorinnen-Programms für Migrantinnen 2022

Im Hinblick auf den Fachkräftebedarf wird es immer wichtiger, die berufliche Integration von Frauen mit Migrationshintergrund zu fördern und auszubauen. Darum setzt das Mentorinnen-Programm direkt in der Praxis an: Es bringt qualifizierte Migrantinnen als Mentees mit erfahrenen Mentorinnen in eine berufsrelevante Beziehung.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Außenwirtschaft

Zumeldung zu den Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg

Die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, äußerte sich am 18. November anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen zu den Südwest-Exporten.