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Start-up BW Think Tank tagt zu Digitalen Start-ups in Karlsruhe

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Sitzung Start-up BW ThinkTank (Foto: © Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg)

Zum zweiten Mal hat heute (26. Juli) der Start-up BW Think Tank getagt, diesmal zum Thema Digitale Start-ups im CyberForum e. V. in Karlsruhe. „Junge, agile Start-ups nehmen im Zeitalter der Digitalisierung eine Schlüsselrolle ein. Die Einblicke in die professionelle Arbeit des CyberForum geben uns zusätzliche und wertvolle Anregungen für unseren Austausch“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Der direkte Kontakt und die Gespräche mit den Start-ups, die zurzeit im Accelerator begleitet und unterstützt werden, haben mir gezeigt, dass unsere Acceleratoren sehr gut aufgestellt sind und Start-ups ideale Rahmenbedingungen haben, um ihre innovativen Ideen zum Erfolg zu bringen.“

Bei der Sitzung des Expertengremiums „Start-up BW Think Tank“ nahm auch der stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl teil, der die Rolle von Start-ups im Rahmen der Digitalisierungsstrategie Baden-Württembergs hervorhob. „Start-ups sind mutige Innovatoren, quasi ausgelagerte Forschungseinrichtungen der baden-württembergischen Wirtschaft. Sie gehen neue Wege und legen den Grundstein dafür, dass wir auch morgen noch Innovationsregion Nummer eins in Europa sind. Und genau diesen Geist brauchen wir im ganzen Land, um die Herausforderungen durch die Digitalisierung erfolgreich zu meistern“, so Minister Thomas Strobl. Außerdem informierte sich der Digitalisierungsminister über den Stand des IT-Security Labs, das Start-ups aus dem Bereich der IT-Sicherheit zu einer schnelleren Unternehmensentwicklung verhilft. „Ohne Sicherheit ist bei der Digitalisierung alles nichts. Freilich ist der IT-Sicherheitsmarkt derzeit noch stark ausbaufähig. Wir müssen alles daransetzen, dass Unternehmen das Thema Cybersicherheit ganz oben auf die Agenda setzen. Wir fördern deshalb gerade auch Unternehmensgründungen im Bereich der IT-Sicherheit und unterstützen Start-ups dabei, möglichst schnell zur Marktreife zu kommen“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl.

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut zeigt sich zufrieden: „Ich nehme wieder viele wichtige Impulse mit. Schon nach der letzten Sitzung unseres Expertengremiums haben wir neue Konzepte im Bereich Entrepreneurship Education erfolgreich auf den Weg gebracht. Denn Gründungsgeist in die Schulen zu bringen, ist ein wichtiger Beitrag, um berufliche Selbstständigkeit und den Mut, ein Unternehmen zu gründen, langfristig zu fördern.“ Neben dem Themenbereich „Digitale Start-ups“ wurden in der heutigen Sitzung die Aktivitäten im Bereich Entrepreneurship Education vorgestellt und diskutiert.

Zum Start-up BW Think Tank
Der Start-up BW Think Tank setzt sich aus erfolgreichen Gründungspersonen, Vertreterinnen und Vertretern der Privatwirtschaft, von Wirtschaftsorganisationen und -netzwerken, aus der Beteiligungs- und Fremdkapitalszene sowie von Start-up-Verbänden zusammen und soll etwa im Halbjahres-Rhythmus zusammenkommen. Aufgabe des Start-up BW Think Tanks ist es, geplante und bestehende gründungsrelevante Maßnahmen kritisch zu überprüfen. Außerdem soll durch neue Impulse sowie zusätzliche Ideen die Entwicklung innovativer Ansätze unterstützt und damit die Landeskampagne „Start-up BW“ weiterentwickelt werden.

Die Landeskampagne „Start-up BW“ umfasst ein breites Maßnahmenspektrum, das unter www.startupbw.de ausführlich beschrieben wird.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.startupbw.de

 

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