Digitalisierung

„Digitalgipfel 2018 – Wirtschaft 4.0 BW“ mit über 1.000 Teilnehmern

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am Montag (5. Februar) auf dem „Digitalgipfel 2018 – Wirtschaft 4.0 BW“ die ausgewählten zehn regionalen Digitalisierungszentren – „Digital Hubs“ – bekannt gegeben. „Damit unterstützen wir insbesondere die mittelständische Wirtschaft in der Fläche des Landes auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft“, erklärte die Ministerin vor mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Stuttgarter Carl Benz Arena. Im Rahmen der branchenübergreifenden Digitalisierungsoffensive „Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg“ investiert das Land in den Aufbau der regionalen Digital Hubs insgesamt rund 10 Millionen Euro.

„Die Digitalisierung beginnt nicht erst, sondern wir stecken mittendrin. Sie prägt zunehmend unseren Alltag und unsere Wirtschaft. Wir können uns gegen sie wehren und werden abgehängt – oder wir nutzen ihre Chancen und stehen weiter auf der Gewinnerseite. Die Welt wartet nicht auf uns. Unser klarer Anspruch ist es aber, Baden-Württemberg auch in der digitalisierten Zukunft als führenden Innovations- und Wirtschaftsstandort zu positionieren“, sagte Hoffmeister-Kraut.

„Die regionalen Digital Hubs sollen als Teilchenbeschleuniger digitaler Innovationen wirken. Baden-Württemberg war immer stark, weil es in der Fläche stark war. Uns zeichnet aus, dass wir nicht nur wenige wirtschaftliche Kraftzentren haben, sondern dass starke und international erfolgreiche Mittelständler auch und gerade im ländlichen Raum zu Hause sind. Das soll auch im digitalen Zeitalter so bleiben“, unterstrich die Ministerin.

Die Digitalisierung sei insbesondere auch eine Frage zukünftiger Geschäftsmodelle der Unternehmen im Land. Zur deren Entwicklung biete die Zusammenarbeit von bestehenden Unternehmen und Start-ups großes Potential. Die regionalen Digital Hubs seien daher als Ideen-, Experimentier- und Kollaborationsräume zu verstehen, in denen unterschiedlichste Kompetenzen, Disziplinen, Ideen, Technologien und Kreativität aufeinandertreffen.

Durch Kooperation, Vernetzung und Austausch sollen digitale Innovationen in der gesamten Fläche des Landes vorangebracht werden. Darüber hinaus sollen die regionalen Digital Hubs als erste Anlaufstelle kleine und mittlere Unternehmen beim Einstieg in Digitalisierungsvorhaben unterstützen. Träger der regionalen Digital Hubs soll jeweils ein Konsortium sein, an dem sich u. a. Städte, Landkreise und Gemeinden, Kammern, Verbände, Hochschulen, Unternehmen und Start-ups beteiligen können. Die ausgewählten Hub-Konsortien werden nun zügig ihre Förderanträge ausarbeiten, um die Hubs rasch an den Start zu bringen.

Wie richtig und wichtig die Einrichtung der Hubs ist, bestätigen die Ergebnisse des „Monitoring-Report – Wirtschaft DIGITAL Baden-Württemberg“. Die Studie über die Digitalisierung der gewerblichen Wirtschaft war vom Wirtschaftsministerium beim Marktforschungsinstitut Kantar TNS und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim (ZEW) in Auftrag gegeben worden. Laut dem Monitoring-Report ist die Digitalisierung im Südwesten mit 55 von insgesamt 100 möglichen Punkten etwas weiter fortgeschritten als im Bundesdurchschnitt (54). Die befragten Unternehmen gehen für die nahe Zukunft von einem anhaltend hohen Digitalisierungstempo aus. Große Unternehmen sind beim Grad der Digitalisierung bereits weiter fortgeschritten als mittelständische Unternehmen. Deutliche Unterschiede beim Stand der Digitalisierung zeigen sich laut Studie auch in den einzelnen Branchen. Während die IKT-Branche und wissensintensive Dienstleistungsbranchen wie Kreativwirtschaft, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen oder Handel (weit) überdurchschnittlich digitalisiert sind, liegen zum Beispiel Maschinen- und Fahrzeugbau, Bauwirtschaft, Chemie und Gesundheitsindustrie und sonstiges Verarbeitendes Gewerbe oder auch Gastgewerbe im Durchschnitt oder (weit) darunter.

„Der Report zeigt uns, dass wir nachlegen müssen, um der Digitalisierung unserer Wirtschaft noch mehr Tempo zu verleihen – insbesondere im Mittelstand. Dieser muss – mit seiner heutigen starken Stellung – auch Treiber der Digitalisierung im Land werden. Die Hubs werden entscheidende Epizentren dafür“, betonte Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.

Die Digitalisierung ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung. Dazu hat sie eine Investitionsoffensive gestartet: Rund eine Milliarde Euro werden in dieser Legislaturperiode in die Digitalisierung investiert, rund die Hälfte davon fließt in den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Erstmals werden alle Vorhaben auch unter dem Dach des Digitalisierungsministeriums koordiniert und gebündelt. Mit „digital@bw“ wurde im Sommer 2017 die erste, landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie vorgestellt. In den kommenden zwei Jahren werden dazu rund 70 ganz konkrete Projekte mit einem Volumen von 265 Millionen Euro umgesetzt, um Baden-Württemberg als Leitregion des Digitalen Wandels in Europa zu verankern.

Schwerpunkte von „digital@bw“ sind die Bereiche Intelligente Mobilität der Zukunft, digitale Start-Ups, Wirtschaft 4.0, Bildung und Weiterbildung in Zeiten der Digitalisierung, digitale Gesundheitsanwendungen sowie digitale Zukunftskommunen und Verwaltung 4.0. Dazu kommen die Querschnittsbereiche Forschung, Entwicklung und Innovation, Nachhaltigkeit und Energiewende, Datensicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz.

Anlagen:
Übersicht regionale Digital Hubs
Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL Baden-Württemberg (Präsentation)
Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL Baden-Württemberg (Kurzfassung)
Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL Baden-Württemberg (Langfassung)

Fotos vom Digitalgipfel finden Sie in unserer Mediathek.

Weitere Informationen online:
www.wirtschaft-digital-bw.de
www.digital-bw.de

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Angesichts der neuen Arbeitsmarktzahlen für das Land, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Der Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt bleibt bestehen. Die Zuspitzung der aktuellen Corona-Situation schlägt sich noch nicht auf die Arbeitslosenzahlen im November nieder.“

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Das Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM) in Schwäbisch Gmünd erhält vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg zum Ausbau des Themenbereiches Energieforschung eine anteilige Förderung in Höhe von 500.000 Euro.

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Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Klimaschutz und eine starke Wirtschaft sind die zwei Seiten einer Medaille. Wir setzen uns ein, um beides voran- und zum Erfolg zu bringen. Dazu müssen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft sichern.“

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Die Wirtschaftsressorts der Länder haben sich gestern (25. November) einstimmig darauf verständigt, sich weiter für die Belange der Medizintechnik-Unternehmen stark zu machen.

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Das Baden-Württemberg Haus auf der Expo in Dubai weckt weiterhin großes Interesse. Auch zahlreiche politische Besuche und Delegationen aus unterschiedlichen Ländern. Den Höhepunkt bildet nun der Besuch des deutschen Staatsoberhaupts Frank-Walter Steinmeier. Am 29. November wird Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut den Bundespräsidenten im Baden-Württemberg Haus empfangen.

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Das „Popup Labor Baden-Württemberg“ findet vom 30. November bis 7. Dezember in Sigmaringen statt – aufgrund der Corona-Pandemie rein digital. Um auch kleine und mittlere Unternehmen aus ländlichen Regionen bei der Umsetzung von Innovationen zu unterstützen, veranstalten das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und das Fraunhofer IAO zum zehnten Mal das „Popup Labor BW“.

Die Staufermedaille in Silber und in Gold
  • Auszeichnung

Staufermedaille für Frau Brigitte Wagner-Wulf aus Meßstetten

Für besondere Verdienste um das Land Baden-Württemberg hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 24. November die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann verliehene Staufermedaille an Frau Brigitte Wagner-Wulf aus Meßstetten überreicht. „Das Sichtbarmachen von Kunst, den Werken Wirksamkeit zu verleihen, war und ist Ihnen stets ein wichtiges Anliegen. Ihr gesamtes Leben und Schaffen ist dabei geprägt von einem besonderen gesellschaftlichen Engagement“, sagte die Ministerin.

Wirtschaftskongress BW meets UK am 24. 11.2021
  • Aussenwirtschaft

Wirtschaftskongress „BW meets UK“: Mit den britischen Partnern im Gespräch und im Geschäft bleiben

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am 24. November im Rahmen des Wirtschaftskongresses „BW meets UK“ gemeinsam mit der Britischen Botschafterin Jill Gallard die Chancen und Potenziale der zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen zum Vereinigten Königreich und die erforderlichen politischen Rahmenbedingungen, beispielsweise im Bereich Zoll und Warenverkehr, bei der Entsendung oder bei Produktzulassungen, diskutiert.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Start-up BW

Organifarms GmbH aus Konstanz ist im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“

Das Team Organifarms GmbH aus Konstanz überzeugte mit ihrer Geschäftsidee eines Ernteroboters (Berry) für automatisiertes Vertical Farming die Jury und zieht ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg ein.

Eine Frau und ein Mann programmieren eine Maschine in der industriellen Fertigung
  • Ausbildung

Enormer Bedarf an Fachkräftenachwuchs trotz Corona – über 10.000 unbesetzte Ausbildungsstellen

Um dauerhaft wieder mehr junge Menschen für eine Ausbildung zu gewinnen, will das Ausbildungsbündnis Baden-Württemberg die vielen Vorteile einer betrieblichen Ausbildung verstärkt aufzeigen. Darauf verständigten sich die Bündnispartner beim Spitzengespräch zur Ausbildungssituation am 22. November in Stuttgart.

Welcome Center Baden-Württemberg
  • Welcome Center

„Im Pflege- und Gesundheitsbereich kommen wir ohne internationale Fachkräfte nicht aus."

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Welcome Center Sozialwirtschaft im Jahr 2022 mit rund 172.000 Euro.

Zwei Frauen sitzen vor einem Laptop / ©Kobu Agency / Unsplash
  • Mentorinnen-Programm

Abschlussveranstaltung des Mentorinnen-Programms für Migrantinnen 2021

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Ich freue mich, dass die Beteiligung am Programm seit fünf Jahren stetig wächst. Viele Frauen mit Migrationsgeschichte bringen wertvolle Kompetenzen mit, die wir dringend im Standortwettbewerb benötigen.“

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Start-up BW

Den „Start-up BW Elevator Pitch“ für die Region Heilbronn-Franken gewann die CLINK-TWIN GmbH

Das Team von CLINK-TWIN GmbH überzeugte mit ihrer Geschäftsidee der „Industrial Wearables“ zum Tracken von Maschinenzuständen die Jury und zieht ins Landesfinale 2021 des „Start-up BW Elevator Pitch“ des Wirtschaftsministeriums ein.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Corona

Hoffmeister-Kraut für Verlängerung der Überbrückungshilfen

Die Ministerin unterstützt die weitgehend gemeinsame Länderposition, die Überbrückungshilfen bis Ende März 2022 zu verlängern. In Anbetracht der derzeitigen Lage sei das sinnvoll und wichtig.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Start-up BW

Beim regionalen „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ in Pforzheim überzeugte die heliopas.ai GmbH

Das Team der heliopas.ai GmbH aus Karlsruhe überzeugte mit ihrer Geschäftsidee einer KI-basierten Bewässerungssoftware und zieht ins Landesfinale des Gründungswettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ des Wirtschaftsministeriums ein.