Förderung

Wirtschaftsministerium unterstützt regionales Innovationsmanagement der baden-württembergischen Mitglieder des Schwabenbundes

Übergabe Förderbescheid am 25. Februar 2019

Staatssekretärin Katrin Schütz übergab heute (25. Februar) einen Förderbescheid über rund 177.000 Euro an Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm. Das Wirtschaftsministerium fördert damit das regionale Innovationsmanagement-Projekt „Wissenstransfer[Netzwerk]3“. Förderempfänger sind die baden-württembergischen Mitglieder des Schwabenbundes, vertreten durch deren Leadpartner, die IHK Ulm. „Globale Veränderungsprozesse erfordern auch auf regionaler Ebene neues Denken und neue Kooperationen, um das Innovationsgeschehen im Land zu sichern“, so Schütz.

Kleine und mittlere Unternehmen sollen durch das regionale Innovationsmanagement noch schneller koordinierte Beratungs- und Informationsangebote erhalten. Dazu wird die zielgeführte Vernetzung der zahlreichen Innovationsakteure in den Regionen unterstützt und die Erarbeitung einer regionalen Innovationsstrategie vorangetrieben.

Das Wirtschaftsministerium hatte eine Studie „Regionale Innovationssysteme in Baden-Württemberg“ beauftragt sowie in den zwölf Regionen des Landes Workshops durchgeführt. „Hochkompetente Innovationsakteure sind inzwischen im ganzen Land etabliert. Ihre Aufgabe ist es, kleine und mittlere Unternehmen im Innovationsprozess zu unterstützen und deren Innovationstätigkeit zu steigern“, so das Fazit der Staatssekretärin. „Die einzelnen Akteure arbeiten intensiv und erfolgreich“, so Schütz weiter. Meist aber fehle eine gemeinsame regionale Innovationsstrategie und zielorientierte Zusammenarbeit. Um diese Lücke zu schließen, hat das Wirtschaftsministerium das Förderprogramm „Regionales Innovationsmanagement“ ins Leben gerufen.

Schütz führte aus: „Alle auf Innovationen ausgerichteten Akteure müssen sich noch besser koordinieren, um gemeinsam Potenziale der Region zu erkennen und zu definieren.“ Dies werde auch zur Steigerung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen vor Ort beitragen. „Neben der landesweiten Innovationspolitik setzt die Förderung wichtige Impulse für den Baustein des Innovationsmanagements in der Fläche. Unsere regionale Clusterpolitik wird somit konsequent zu einer regionalen Innovationspolitik weiterentwickelt“, so die Staatssekretärin weiter.

Das Projekt ist eines von elf prämierten Projekten im Rahmen des Förderaufrufes „Regionales Innovationsmanagement“, das vom Wirtschaftsministerium mit insgesamt 1,6 Millionen Euro gefördert wird.

„Wissenstransfer[Netzwerk]3“ hat das Ziel, die Zusammenführung des Bestandes, die unterschiedlichen Akteure in der Region zu vernetzen und zu einer nachhaltigen Organisationsstruktur zu entwickeln. Zunächst wird ein fester Arbeitskreis eingerichtet. Dieser soll die Ist-Situation analysieren sowie einen Bilanzworkshop zum bisherigen „Regionalen Entwicklungskonzept“ (REK) durchführen. Zudem wird ein virtueller Beratungsraum eingerichtet, der die Vernetzung fördern soll. Dort können sich die Intermediäre virtuell treffen und sich austauschen, um deren Kompetenzen zu bündeln. Weitere Maßnahmen, die innerhalb des Projektes umgesetzt werden sollen, sind die Entwicklung neuer gemeinsamer Formate, ein Marketing zur besseren Sichtbarkeit der Einzelakteure und des Zusammenarbeitens, der Aufbau eines Transferportals im Internet und der Aufbau einer nachhaltigen Organisationsstruktur des regionalen Innovationsmanagements.

Grafisch gestalteter Text Wirtschaftstag BW meets UK am 27.10.2022
  • Online-Veranstaltung

Wirtschaftstag BW meets UK am 27.10.2022

Mit dem virtuellen Wirtschaftstag BW meets UK am 27. Oktober informieren wir u.a. über aktuelle Regelungen und anstehende Veränderungen im Handel mit dem Vereinigten Königreich. Die Veranstaltung richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Delegationsreise

Wirtschaftsministerin besucht das Silicon Valley

Im Fokus des Besuchs von Ministerin Hoffmeister-Kraut standen Künstliche Intelligenz, Connected Vehicles und Cybersecurity.

Ulm an der Donau (Quelle: © arsdigital, Fotolia)
  • Interreg

Erster Call im Donauraumprogramm geöffnet

Im Interreg B Donauraumprogramm wurde der erste Call for Proposals geöffnet. Knapp 200 Millionen Euro stehen in der neuen Förderperiode 2021-2027 für transnationale Projekte in den Bereichen Innovation, Umwelt, Soziales und bessere Governance zur Verfügung.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Ministerpräsidentenkonferenz

Ministerin Hoffmeister-Kraut kritisiert das Krisenmanagement des Bundes

Am 4. Oktober haben sich die Ministerpräsidenten der Länder mit dem Bund zur Energiekrise ausgetauscht. Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut kritisierte die Ergebnisse.

Ministerin Hoffmeister-Kraut mit dem Gewinner des Wettbewerbs Start-up BW Local in der Kategorie Landkreis: Der Landkreis Böblingen
  • Gründungswettbewerb

Heidelberg und der Landkreis Böblingen gewinnen das Landesfinale von „Start-up BW Local“

Die Erstplatzierten überzeugten die Jury und das Fachpublikum am meisten von ihren Konzepten zur Gründungsfreundlichkeit.

Gruppenbild vor einem Brunnen in Pittsburgh
  • Delegationsreise

Ministerin reist mit Delegation nach Pennsylvania und Kalifornien

Im Rahmen einer einwöchigen Delegationsreise in die USA besucht eine Delegation um Ministerpräsident Winfried Kretschmann Pennsylvania und Kalifornien. Der thematische Fokus der Reise liegt auf den Bereichen Gesundheitswirtschaft, Mobilität und dem transatlantischen Dialog.

Frauenwirtschaftstage Bild
  • „Frauen.Gründen.Zukunft“

Auftaktveranstaltung der Frauenwirtschaftstage am 30. September 2022

Die Veranstaltung war in diesem Jahr in den Start-up BW Summit eingebettet. Im Mittelpunkt standen KI-basierte Geschäftsmodelle.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Arbeitsmarkt

Herbstaufschwung macht sich bemerkbar

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut rechnet derzeit nicht mit einem Einbruch. Es bleibe aber abzuwarten, inwiefern sich die wirtschaftliche Entwicklung auch auf den Arbeitsmarkt auswirken wird.

Start-up BW Summit Plakat im Eingang der Messe
  • Start-up BW Summit

Gründerszene trifft sich auf dem Start-up BW Summit

Unter dem Motto „The Future ist up to us“ präsentieren sich rund 230 Start-ups – 60 davon aus 20 internationalen Ökosystemen – auf der Landesmesse Stuttgart ebenso wie 24 Start-up-Ökosysteme und KI-Initiativen, 70 Investoren und Unternehmen sowie 20 Partnerinnen und Partner von Start-up BW.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Reise

Wirtschaftsstaatssekretär auf Ausbildungsreise mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit

Im Rahmen einer Ausbildungsreise besucht Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp am 29. und 30. September acht Ausbildungsbetriebe in den Landkreisen Heilbronn, Ludwigsburg, Rastatt, Ortenaukreis, Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald sowie in Heilbronn.

Online-Fortbildung
  • Digitalisierungsplakette

Neues Qualitätssiegel für Weiterbildungsangebote in Baden-Württemberg

Mit der „Digitalisierungsplakette“ können Bildungsanbieter, die nachweislich technisch unterstützte Lehr- und Lernszenarien (zum Beispiel Online-Kurse) durch Digitalisierung anbieten, gekennzeichnet werden.

  • Auszeichnung

Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk 2022 in Schwäbisch Gmünd verliehen

Staatspreise – verbunden mit einem Preisgeld von jeweils 4.000 Euro – wurden überreicht an die Keramikmeisterin Ute Kathrin Beck aus Stuttgart, an Mirjam Hiller, Diplom-Designerin für Schmuck und Gerät aus Pforzheim, und die Karlsruher Schmuckdesignerin und Bildhauerin Annette Lechler.

Die Wirtschaftsmedaillen des Landes Baden-Württemberg des Jahres 2018 liegen auf einem Tisch (Bild: Uli Regenscheit)
  • Auszeichnung

Bundesverdienstkreuz für Michael Lindner

Für sein außergewöhnliches unternehmerisches, ehrenamtliches und soziales Engagement im In- und Ausland hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut das von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehene Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland an Michael Lindner überreicht.

Gesetzbuch mit Hammer und Paragraphensymbol (Bild: © rcfotostock, stock.adobe)
  • Europäische Innovationsagenda

Initiative zur Unterstützung von Start-ups erfolgreich

Baden-Württemberg hat sich im Wirtschaftsausschuss des Bundesrats erfolgreich für eine effiziente und bürokratiearme Unterstützung von hochinnovativen Start-ups eingesetzt.

Ein Mann im Anzug hat ein Tablet in der Hand
  • Dienstleistungen

Mehr als 150 KMU bei der Entwicklung von Smart Services unterstützt

Das vom Wirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Smart Services begleitet seit zwei Jahren Dienstleistungsunternehmen in Baden-Württemberg zum Thema Digitalisierung.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Automobilindustrie

Wirtschaftsministerin besucht IAA Transportation 2022 in Hannover

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besuchte am 21. September 2022 die IAA Transportation in Hannover, die in diesem Jahr erstmals mit einem neuen Konzept stattfindet. Unter dem Motto „People and Goods on the Move“ präsentiert die Messe Neuheiten in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Transport, Logistik und Busse.

Das Logo von Invest BW
  • Invest BW

Förderprogramm geht in die vierte Runde

Invest BW, das größte einzelbetriebliche Förderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs, nimmt ab dem 21. September 2022 wieder Anträge zur Förderung von Innovationen entgegen. Für diesen Aufruf stehen 40 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Wirtschaftsmedaillen des Landes Baden-Württemberg des Jahres 2018 liegen auf einem Tisch (Bild: Uli Regenscheit)
  • Auszeichnung

Wirtschaftsmedaille für Rolf Geisel aus Simmersfeld

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg an Rolf Geisel verliehen.

Gruppenbild der Spitzenfrauen BW vor dem Neuen Schloss
  • Women Leadership Lunch

Projekt „Spitzenfrauen BW“ startet in eine neue Runde

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat sich mit Spitzenfrauen aus baden-württembergischen Unternehmen zum dritten „Women Leadership Lunch“ getroffen.

  • Mobilität

Videoreihe zu innovativen Mobilitätslösungen

Die Landesagentur e-mobil BW stellt auf ihrem YouTube Kanal regelmäßig Themen und Trends zu innovativen Mobilitätslösungen in Baden-Württemberg vor. In kurzen Videos werden aber auch Fördermaßnahmen oder ganze Studien vorgestellt.

Ausbildungsmeister und Auszubildende im KFZ-Handwerk
  • Ausbildung

Das Land fördert die Ausbildungsvorbereitung mit 5,2 Millionen Euro

Im neuen Schuljahr 2022/2023 fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus die Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf in 30 baden-württembergischen Stadt- und Landkreisen mit insgesamt rund 5,2 Millionen Euro. Neu dabei ist der Landkreis Esslingen.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Rezession

Hoffmeister-Kraut fordert schnelle Umsetzung des Rettungsschirms

Die Gefahr einer Insolvenzwelle mittelständischer Betriebe werde laut der Wirtschaftsministerin immer akuter. Die Not der Betriebe erfordere schnelles und entschlossenes Handeln der Bundesregierung.

Zwei Frauen sitzen sich im Büro gegenüber und unterhalten sich
  • Ausbildung

Weitere 3,7 Millionen Euro für die Integration von Zugewanderten in Ausbildung

Das Wirtschaftsministerium führt das Programm „Integration durch Ausbildung – Perspektiven für Zugewanderte“ auch in den Jahren 2023 und 2024 fort. Gefördert werden 37,5 Vollzeitstellen bei 22 Kammern, Bildungsträgern und Landkreisen mit 3,7 Millionen Euro.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Entlastungspaket

Ministerin fordert schnelle Konkretisierung des Entlastungspakets

Das von der Bundesregierung verkündete dritte Entlastungspaket enthält laut Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut einige sinnvolle Maßnahmen. Wichtig sei nun eine schnelle Konkretisierung und Umsetzung.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Gastronomie

Staatssekretär Rapp befürwortet weiterhin gesenkte Mehrwertsteuer

Rapp betonte, dass die Gastronomie durch das Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung für Speisen im kommenden Jahr nicht noch zusätzlich unter Druck geraten dürfe.