Digitalgipfel

„Digitalgipfel 2019 – Wirtschaft 4.0 BW“ mit rund 1.800 Teilnehmenden und Schwerpunktthema Künstliche Intelligenz

Auf dem „Digitalgipfel 2019 – Wirtschaft 4.0 BW“ hat sich Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut dafür ausgesprochen, Künstliche Intelligenz in den kommenden Jahren in das Zentrum der Wirtschafts- und Innovationspolitik des Landes zu stellen und dabei besonders auch den Mittelstand im Blick zu haben. „Künstliche Intelligenz ist eine wirtschaftliche Jahrhundertchance für unser Land, die wir auf keinen Fall ungenutzt verstreichen lassen dürfen. In diesem Prozess sind alle Akteure gefordert. ,KI made in BW‘ muss zum international sichtbaren Markenzeichen werden“, sagte Hoffmeister-Kraut.

Zusammen mit rund 1.800 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft hat Hoffmeister-Kraut heute in der Stuttgarter Carl Benz Arena über Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung von Unternehmen in BW diskutiert. Die Wirtschaftsministerin zeigte sich begeistert von der großen Resonanz: „Gerade die große Besucherzahl aus dem baden-württembergischen Mittelstand zeigt, dass die Wirtschaft bei dem Schlüsselthema Digitalisierung auf eine gute Vernetzung mit Wissenschaft und Politik setzt. Mit dem Digitalgipfel 2019 leistet das Wirtschaftsministerium einen Beitrag dazu, dass sich Unternehmen über Fördermöglichkeiten und aktuelle Trends beim Thema Digitalisierung informieren und dann in die Umsetzung gehen können“, sagte Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut. „Im Hinblick auf unsere dezentrale Wirtschaftsstruktur ist es mir ein besonderes Anliegen, gerade auch die kleinen und mittleren Unternehmen in der Fläche des Landes bei der Gestaltung der digitalen Transformation zu unterstützen. Deshalb haben wir zehn regionale Digital Hubs auf den Weg gebracht“, so Hoffmeister-Kraut.

Ein besonderer Fokus der Veranstaltung lag dieses Jahr auf der Zukunftstechnologie Künstliche Intelligenz (KI). Hier sorgten hochkarätige Keynote-Redner wie Prof. Dr. Cédric Villani, Abgeordneter der französischen Nationalversammlung, Träger der Fields-Medaille und europaweit anerkannter KI-Experte, sowie KI-Pionier Prof. Dr. Jürgen Schmidhuber für wertvolle Impulse. Konkrete KI-Anwendungsfälle erläuterten beispielsweise Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende der Grenke AG, und Hala Zeine, President Digital Supply Chain von SAP.

Hoffmeister-Kraut betonte: „Der breite Einsatz von KI bietet herausragende Wachstumspotentiale für die Wirtschaft in Baden-Württemberg. Wir haben die Chance, betriebliche Prozesse effizienter zu gestalten, Produkte und Dienstleistungen noch intelligenter - nämlich kognitiv - zu machen und letztendlich komplett neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen, um damit dann auch international zu punkten.“ Dazu müsse es ein ausdifferenziertes Unterstützungsangebot des Landes geben. In diesem Zusammenhang kündigte Hoffmeister-Kraut an, dass mit regionalen KI-Labs gerade auch der Mittelstand in der Fläche des Landes erreicht werden solle.

„Zusätzlich unterstützen wir mit den vom Technologiebeauftragten initiierten Pop-up Laboren den digitalen Wissenstransfer im Land. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir das Bewerbungsverfahren für die nächsten Standorte des Popup Labors pünktlich zum Digitalgipfel starten können,“ so Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut. Im Rahmen des Popup Labors werden auf eine Dauer von rund einer Woche begrenzt Lern- und Experimentierräume in verschiedenen Regionen errichtet, in denen sich kleine und mittlere Unternehmen niederschwellig und ortsnah mit Innovationsthemen beschäftigen können.

„Die heutigen Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops zeigen, dass es bereits heute eine Vielzahl an Unternehmen im Land gibt, die für ,KI made in BW‘ stehen. Diese Strukturen müssen weiter gestärkt und gefördert werden“, so die Ministerin. „Mit dem Aktionsprogramm ,KI für den Mittelstand‘ leisten wir einen Beitrag dazu, dass gerade auch bei den mittelständischen Unternehmen die Anwendung von KI erfolgreich umgesetzt werden kann. Mit einem ,Innovationspark KI‘ als physisches Innovations- und Wertschöpfungszentrum für KI-Produkte und -Dienstleistungen wollen wir Baden-Württemberg national und international bei der Kommerzialisierung von KI mit an die Spitze setzen. Dazu werden wir eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, um wirtschaftliche, finanzielle, technische und rechtliche Fragen und nicht zuletzt auch den unabdingbaren Flächenbedarf vorab hinreichend zu klären“, kündigte Hoffmeister-Kraut an.

Die Wirtschaftsministerin sprach sich auch dafür aus, die ethischen Fragen im Zusammenhang mit KI ernst zu nehmen. Sie sei davon überzeugt, dass langfristig gesehen eine menschenzentrierte KI die besten Marktchancen haben werde. Dies solle nach Auffassung der Ministerin schon bei den Entwicklungsprozessen für KI berücksichtigt werden.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Cédric Villani plädierte die Wirtschaftsministerin mit Nachdruck dafür, die Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und Frankreich zu stärken. Baden-Württemberg wolle sich maßgeblich an dem von der Bundesregierung und dem französischen Präsidenten geplanten Deutsch-Französischen Zentrum für Künstliche Intelligenz beteiligen, so die Ministerin. Derzeit würden auch Möglichkeiten geprüft, wie die Zusammenarbeit bei wichtigen KI-Themen wie zum Beispiel Maschinelles Lernen oder Robotik gestärkt werden könne. 

Aber auch über Künstliche Intelligenz hinaus fördert das Wirtschaftsministerium Unternehmen bei der Digitalisierung. So wurden neben Erfolgsgeschichten und Best Practices aus dem Mittelstand auch konkrete Fördermöglichkeiten vorgestellt. In den Workshops konnten sich die Teilnehmenden beispielsweise über Fördermaßnahmen wie die Digitalisierungsprämie informieren, mit der in den letzten neun Monaten weit über 1.500 Unternehmen bei der Umsetzung konkreter Digitalisierungsprojekte mit bis zu 10.000 Euro unterstützt wurden.

Der Digitalgipfel ist die zentrale Spitzenveranstaltung der Initiative Wirtschaft 4.0, die von der Wirtschaftsministerin vor zwei Jahren gestartet wurde. Im Rahmen der Initiative unterstützt das Wirtschaftsministerium gemeinsam mit 36 Partnern aus Unternehmen, Kammern und Verbänden, Gewerkschaften, Wissenschaft und Wirtschaftsorganisationen Unternehmen im Land bei der digitalen Transformation.

Die landesweite Digitalisierungsstrategie

Die Digitalisierung ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung: Rund 1 Milliarde Euro werden in dieser Legislaturperiode in die Digitalisierung investiert, rund die Hälfte davon in den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Alle Vorhaben werden unter dem Dach des Digitalisierungsministeriums koordiniert und gebündelt. Mit „digital@bw“ wurde im Sommer 2017 die erste landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie vorgestellt. Dazu werden rund 70 ganz konkrete Projekte mit einem Volumen von 265 Millionen Euro umgesetzt, um Baden-Württemberg als Leitregion des digitalen Wandels in Europa zu verankern. Schwerpunkte von „digital@bw“ sind die Bereiche Intelligente Mobilität der Zukunft, digitale Start-Ups, Wirtschaft 4.0, Bildung und Weiterbildung in Zeiten der Digitalisierung, digitale Gesundheitsanwendungen sowie digitale Zukunftskommunen und Verwaltung 4.0. Dazu kommen die Querschnittsbereiche Forschung, Entwicklung und Innovation, Nachhaltigkeit und Energiewende, Datensicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz.

Weitere Informationen:

Informationen zum Bewerbungsverfahren für das Veranstaltungsformat Popup Labor Baden-Württemberg sind auf der Website des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau .

Fotos vom Digitalgipfel sind ab ca. 13 Uhr unter folgendem Link als Download erhältlich: https://t1p.de/t71y

Live-Stream der Veranstaltung von 9 Uhr bis ca. 15 Uhr auf Facebook  und dem Portal Wirtschaft-Digital-BW.

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  • Auszeichnung

Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk 2022 in Schwäbisch Gmünd verliehen

Staatspreise – verbunden mit einem Preisgeld von jeweils 4.000 Euro – wurden überreicht an die Keramikmeisterin Ute Kathrin Beck aus Stuttgart, an Mirjam Hiller, Diplom-Designerin für Schmuck und Gerät aus Pforzheim, und die Karlsruher Schmuckdesignerin und Bildhauerin Annette Lechler.

Die Wirtschaftsmedaillen des Landes Baden-Württemberg des Jahres 2018 liegen auf einem Tisch (Bild: Uli Regenscheit)
  • Auszeichnung

Bundesverdienstkreuz für Michael Lindner

Für sein außergewöhnliches unternehmerisches, ehrenamtliches und soziales Engagement im In- und Ausland hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut das von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehene Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland an Michael Lindner überreicht.

Gesetzbuch mit Hammer und Paragraphensymbol (Bild: © rcfotostock, stock.adobe)
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Initiative zur Unterstützung von Start-ups erfolgreich

Baden-Württemberg hat sich im Wirtschaftsausschuss des Bundesrats erfolgreich für eine effiziente und bürokratiearme Unterstützung von hochinnovativen Start-ups eingesetzt.

Ein Mann im Anzug hat ein Tablet in der Hand
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Mehr als 150 KMU bei der Entwicklung von Smart Services unterstützt

Das vom Wirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Smart Services begleitet seit zwei Jahren Dienstleistungsunternehmen in Baden-Württemberg zum Thema Digitalisierung.

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Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besuchte am 21. September 2022 die IAA Transportation in Hannover, die in diesem Jahr erstmals mit einem neuen Konzept stattfindet. Unter dem Motto „People and Goods on the Move“ präsentiert die Messe Neuheiten in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Transport, Logistik und Busse.

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Förderprogramm geht in die vierte Runde

Invest BW, das größte einzelbetriebliche Förderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs, nimmt ab dem 21. September 2022 wieder Anträge zur Förderung von Innovationen entgegen. Für diesen Aufruf stehen 40 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Wirtschaftsmedaillen des Landes Baden-Württemberg des Jahres 2018 liegen auf einem Tisch (Bild: Uli Regenscheit)
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Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg an Rolf Geisel verliehen.

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Projekt „Spitzenfrauen BW“ startet in eine neue Runde

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat sich mit Spitzenfrauen aus baden-württembergischen Unternehmen zum dritten „Women Leadership Lunch“ getroffen.

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Videoreihe zu innovativen Mobilitätslösungen

Die Landesagentur e-mobil BW stellt auf ihrem YouTube Kanal regelmäßig Themen und Trends zu innovativen Mobilitätslösungen in Baden-Württemberg vor. In kurzen Videos werden aber auch Fördermaßnahmen oder ganze Studien vorgestellt.

Ausbildungsmeister und Auszubildende im KFZ-Handwerk
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Im neuen Schuljahr 2022/2023 fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus die Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf in 30 baden-württembergischen Stadt- und Landkreisen mit insgesamt rund 5,2 Millionen Euro. Neu dabei ist der Landkreis Esslingen.

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Die Gefahr einer Insolvenzwelle mittelständischer Betriebe werde laut der Wirtschaftsministerin immer akuter. Die Not der Betriebe erfordere schnelles und entschlossenes Handeln der Bundesregierung.

Zwei Frauen sitzen sich im Büro gegenüber und unterhalten sich
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Weitere 3,7 Millionen Euro für die Integration von Zugewanderten in Ausbildung

Das Wirtschaftsministerium führt das Programm „Integration durch Ausbildung – Perspektiven für Zugewanderte“ auch in den Jahren 2023 und 2024 fort. Gefördert werden 37,5 Vollzeitstellen bei 22 Kammern, Bildungsträgern und Landkreisen mit 3,7 Millionen Euro.

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Ministerin fordert schnelle Konkretisierung des Entlastungspakets

Das von der Bundesregierung verkündete dritte Entlastungspaket enthält laut Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut einige sinnvolle Maßnahmen. Wichtig sei nun eine schnelle Konkretisierung und Umsetzung.

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Staatssekretär Rapp befürwortet weiterhin gesenkte Mehrwertsteuer

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Regionale Innenstadtberater werden weiterhin gefördert

Die Aufgabe der Innenstadtberater ist es, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort Konzepte zur Stärkung der Innenstädte zu entwickeln und auch bei der Umsetzung zu unterstützen. Ab sofort können sich regionale Träger für die Förderung bis 2024 bewerben.

Ein Projektteam, bestehend aus zwei Frauen und zwei Männern, klatscht sich ab.
  • Weiterbildung

Verbesserungen beim Aufstiegs-BAföG zeigen Wirkung

Die verbesserten Förderkonditionen des „Aufstiegs-BAföG“, die im August 2020 in Kraft getretenen sind, wirken: Die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger in Baden-Württemberg ist 2021 um 4,7 Prozent auf 30.493 angestiegen

Blick über eine grüne Landschaft in der Abendsonne
  • Start-up BW Tourismus Cup

Innovative Ideen für den Tourismus gesucht

Ab dem 1. September können sich Gründerinnen und Gründer aus Baden-Württemberg mit ihren Ideen im Tourismus beim landesweit ausgeschriebenen Start-up BW Tourismus Cup bewerben.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
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Arbeitsmarkt bleibt im August stabil

Der Arbeitsmarkt steht noch immer besser da als im Vorjahr. Der Anstieg der Arbeitslosenzahlen im August beruhe überwiegend auf saisonalen Gründen, so Ministerin Hoffmeister-Kraut.

Moderner Aussichtsturm in einem Baumwipfelpfad im Schwarzwald
  • Studie

Corona kostete Tourismusbranche knapp ein Drittel des Bruttoumsatzes

Der Bruttoumsatz im Tourismus in Baden-Württemberg ist durch die Corona-Pandemie um 29,8 Prozent eingebrochen. Das zeigt die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus aktuell veröffentlichte Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus Baden-Württemberg“ für das Jahr 2021.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Appell an den Bund

Sicherheits- und Verteidigungsindustrie soll gestärkt werden

In einem gemeinsamen Schreiben an den Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Sven Giegold, bekräftigten die Bundesländer, dass eine leistungsfähige Sicherheits- und Verteidigungsindustrie von nationalem Interesse sei.

Nahaufnahme eines Stromzählers
  • Energiekosten

„Entlastungspaket muss kleine Unternehmen stärker berücksichtigen“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut fordert den Bund auf, bei der Ausarbeitung des dritten Energie-Entlastungspakets die Situation vor allem der kleinen und mittleren Unternehmen stärker in den Blick zu nehmen.

Inhaberin eines Einzelhandelsgeschäfts in ihrem Laden
  • Ideenwettbewerb

Ideen für zeitgemäße Einkaufserlebnisse im Ladengeschäft gesucht

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt mit dem Ideenwettbewerb „Einkaufserlebnisse im stationären Einzelhandel – Best Practices für Baden-Württemberg“ stationäre Einzelhändler dabei, neue Einkaufserlebniskonzepte zu entwickeln. Die Ideen können ab sofort eingereicht werden.

Ein Mann zeigt einem jungen Mann etwas auf einem Bildschirm.
  • ProBeruf

Wirtschaftsministerium fördert Berufsorientierung mit über 1,8 Millionen Euro

Mit der Förderung können rund 9.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen acht und neun von Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen an praktischen Berufserprobungen teilnehmen.

Die Fachjury im Stuttgarter Haus der Wirtschaft: (v.l.n.r.: Hilde Leiss, Joachim Haller, Julia Rabenstein, Andreas Möller, Barbara Butz, Dr. Sabine Wilp, Christiane Nicolaus, Jurymoderation: Karin Schiwek)
  • Wettbewerb

Nominierungen für die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2022“ stehen fest

Sechs Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker sind für die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk Baden-Württemberg“ nominiert. Wer von den Nominierten die drei begehrten Staatspreise erhält, wird im Rahmen der Preisverleihung am 25. September in Schwäbisch Gmünd bekannt gegeben.

  • Tourismusreise

Staatssekretär Rapp am Bodensee

Im Fokus der Reise standen die Themen „Natur“ und „Weingenuss“ sowie das Projekt ECHT nachhaltig Bodensee der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH (DBT).