Invest BW

Startschuss für „Invest BW“: Antragstellung ab sofort möglich

Das Logo von Invest BW

Ab sofort können Anträge für das branchenoffene Programm „Invest BW“ für Unternehmen aller Größen gestellt werden. Das Land stellt dafür insgesamt 300 Millionen Euro aus der Rücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ bereit.

„Mit dem größten branchenoffenen einzelbetrieblichen Innovations- und Investitionsförderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs wollen wir unserer von der Pandemie stark gebeutelten Wirtschaft einen kräftigen Schub geben und Investitionen in Zukunftstechnologien vorantreiben“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich des Förderstarts. „Wir dürfen keine Zeit verlieren, damit wir die wirtschaftlichen Folgen der Krise möglichst geringhalten und schließlich gestärkt aus der Krise hervorgehen können.“ Gerade in der schwierigen Zeit des anhaltenden Lockdowns sei der mit Hochdruck vorangetriebene Antragsstart ein wichtiges Signal für die Unternehmen im Land.

„Mit ‚Invest BW‘ bieten wir unseren Unternehmen Perspektiven sowie schnelle und unbürokratische Unterstützung. Wir wollen eine starke konjunkturelle Hebelwirkung erzielen und einen wichtigen Beitrag leisten, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Baden-Württemberg zu halten“, erklärte Hoffmeister-Kraut. Der globale Innovationswettbewerb gewinne zunehmend an Härte. Wenn Baden-Württemberg seine Position als eine der führenden Innovationsregionen Europas auch in Zukunft erhalten wolle, müsse gezielt in Zukunftstechnologien investiert werden, denn davon hänge die künftige wirtschaftliche Stärke ab. „Wir setzen daher mit aller Kraft auf Innovationen und Investitionen, um den Standort Baden-Württemberg nachhaltig zu stärken und fit für die Zukunft zu machen“, so die Ministerin weiter.

„Viele Unternehmen mussten ihre Innovationsanstrengungen und Investitionen aufgrund des wirtschaftlichen Einbruchs im vergangenen Jahr vorübergehend stark reduzieren oder gar einstellen. Hier setzen wir mit ‚Invest BW‘ an und unterstützen gezielt unseren Mittelstand. Denn innovative Produkte, Dienstleistungen und Prozesse sowie Investitionen für technologische Transformation und Nachhaltigkeit sind der beste Weg, um wirtschaftlich gestärkt aus der Pandemie zu kommen“, sagte Hoffmeister-Kraut.

Ab sofort können Anträge für die einzelbetriebliche Innovations- und Investitionsförderung beim beauftragten Projektträger „VDI/VDE Innovation + Technik GmbH“ auf der Internetseite www.invest-bw.de eingereicht werden. Weitere Details und detaillierte Anforderungen zur Auswahl und Bewertung der Anträge sind in den Verwaltungsvorschriften des Wirtschaftsministeriums festgelegt. Eine Antragstellung ist in beiden Förderlinien fortlaufend möglich.

Informationen zu den beiden Förderlinien

Innovationsförderung

Für Innovationsvorhaben beträgt der maximale Förderzuschuss fünf Millionen Euro. Im Rahmen der Innovationsförderung können Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, einschließlich Prozessinnovationen bzw. nichttechnische Innovationen und Dienstleistungsinnovationen gefördert werden. Damit soll die Erschließung neuer Marktfelder gelingen und eine Erhöhung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit sowie der Innovationskraft der Unternehmen in Baden-Württemberg erreicht werden.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe aus Baden-Württemberg, bei Verbundvorhaben auch gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus Baden-Württemberg. Die Förder-sätze sind abhängig von der Unternehmensgröße. KMU erhalten demnach besonders attraktive Förderkonditionen und können in Verbundvorhaben bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet bekommen. Der Umsetzungszeitraum der Förderprojekte soll 24 Monate betragen.

Verwaltungsvorschrift Invest BW Innovationsförderung (PDF)

Investitionsförderung

In der Investitionsförderung können Unternehmen Zuschüsse bis maximal eine Million Euro erhalten. Gefördert werden Errichtungsinvestitionen (Ansiedlungen), Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in die Transformation oder Diversifizierung einer Betriebsstätte in Baden-Württemberg. Antragsberechtigt sind branchenübergreifend Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe aus Baden-Württemberg. Der Regelfördersatz in der Investitionsförderung beträgt unabhängig von der Unternehmensgröße zehn Prozent. Zusätzlich sind Förderaufschläge in Form eines Nachhaltigkeitsbonus oder für Projekte von besonderer volkswirtschaftlicher Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg möglich. Der Höchstfördersatz beträgt 25 Prozent.

Die Investitionsvorhaben müssen dazu geeignet sein,

  • eine Steigerung der Produktivität, der Effizienz oder der Flexibilität des Unternehmens zu ermöglichen und dessen Wettbewerbsfähigkeit zu steigern,
  • zur Einhaltung der Ziele der Nachhaltigkeit (ökonomisch/ökologisch/sozial) beizutragen und einen positiven Beitrag zur Umwelt- und Ressourcenschonung zu leisten,
  • zur nachhaltigen und langfristigen Unternehmensentwicklung des Unternehmens beizutragen,
  • die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen aktiv zu fördern.

Verwaltungsvorschrift Invest BW Investition (PDF)

Weitere Informationen

Die gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen des Strukturwandels durch die Digitalisierung, Maßnahmen zum Klimaschutz und die Transformation der Automobilwirtschaft sind ungebrochen. Durch die Ausbreitung der Corona-Pandemie seit dem Frühjahr 2020 haben sich die Auswirkungen teilweise dramatisch verschärft.

Um die Unternehmen hier zu unterstützen, werden finanzielle Mittel für Forschungsaktivitäten und Zukunftsinvestitionen in Form direkter Zuschüsse bereitgestellt. „Invest BW“ schafft wirkungsvolle Anreize, um in wichtige Zukunftsfelder zu investieren, neue Wertschöpfung im Land zu generieren und Arbeitsplätze zu sichern.

Die Landesregierung hatte mit dem zweiten Nachtrag zum Doppelhaushalt am 23. September 2020 das Maßnahmenpaket „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Bereits am 15. Dezember 2020 hatte die Landesregierung die Eckpunkte für „Invest BW“ beschlossen. Nach der Zustimmung des Finanzausschusses des Landtags zur Entnahme der ersten Tranche in Höhe von 150 Millionen Euro kann das Förderprogramm jetzt starten.

Weitere Informationen zu „Invest BW“ finden Sie unter www.invest-bw.de sowie auf unserer Website zur Innovationsförderung und Investitionsförderung.

 

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp auf der Schwäbischen Alb bei Widmanns Albleben.
  • Tourismusreise

Staatssekretär Rapp besucht die Schwäbische Alb

Tourismusstaatssekretär Dr. Patrick Rapp besuchte im Rahmen seiner Tourismus-Sommerreise die Region Schwäbische Alb. Im Fokus der Reise standen die Themen „Natur“ und „Genuss“.

  • Rückblick

„Der Donauraum in der Zeitenwende“ am 1. Juli in Ulm

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg organisierte am 1.7.2022 in Ulm eine Fachveranstaltung, bei der Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft unter anderem darüber diskutieren, welches Ausmaß der Krieg in der Ukraine auf den Donauraum hat und wie grenzüberschreitende Wertschöpfungsketten resilienter gestaltet werden können.

Staatssekretär Rapp besucht die Grabkapelle auf dem Roten Berg in Stuttgart.
  • Tourismusreise

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp besucht die Region Stuttgart

Im Fokus der Reise standen die Themen „Natur“ und „Weingenuss“. Vor Ort informierte er sich über besonders nachhaltige Angebote und Projekte in der Region.

  • Tourismusreise

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp reist nach Oberschwaben-Allgäu

Im Fokus der Reise standen die Themen „Natur“ und „Genuss“. Vor Ort informierte er sich über besonders nachhaltige Angebote und Projekte in Baden-Württemberg.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (links) hat sich bei der KION Warehouse Systems GmbH in Reutlingen über die Praktikumswochen Baden-Württemberg informiert.
  • Fachkräftesicherung

Hoffmeister-Kraut informiert sich über Praktikumswochen

Im Gespräch mit Praktikanten, Auszubildenden, Ausbildern und der Unternehmensleitung bei der KION Warehouse Systems GmbH in Reutlingen tauschte sie sich zu Fragen der beruflichen Orientierung und der Nachwuchsgewinnung aus.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besucht am 2. August 2022 das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Die Ministerin betätigte den Startknopf für das Herzstück des vom Wirtschaftsministerium mit fünf Millionen Euro geförderten Verbundprojekts „Elektrolyse made in Baden-Württemberg“:
  • Nachhaltigkeit

„Wasserstoff wird große Rolle für die Wirtschaft der Zukunft spielen“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat Forschungseinrichtungen und Komponenten-Hersteller für die Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff besucht. Sie informierte sich zum zum aktuellen Stand der Industrialisierung der Elektrolyse- und Brennstoffzellentechnologie und tauschte sich zu möglichen Wertschöpfungspotenzialen für den baden-württembergischen Mittelstand aus.

Markus Spettel, Geschäftsführer der Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim, spricht mit Staatssekretär Dr. Patrick Rapp im Natur- und Erlebnispark Bad Dürrheim
  • Tourismusreise

Staatssekretär Rapp reist in den Schwarzwald

Zum Auftakt seiner Tourismus-Sommerreise reiste Rapp nach Bad Dürrheim, Feldberg-Bärental, Todtnau und Neuenburg am Rhein. Im Fokus stehen die Themen „Natur“ und „Genuss“.

Grafischer Entwurf des Baden-Württemberg Hauses auf der Expo in Dubai
  • Expo

Baden-Württemberg Haus wird Teil der neuen Modellstadt ‚Expo City Dubai‘

Das Baden-Württemberg Haus auf dem Expo-Gelände in Dubai wurde an die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate (Bureau Expo Dubai 2020) übergeben.

Junger Mann am Laptop in einem Handwerksbetrieb
  • Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktzahlen im Juli

Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut: „Der Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg bleibt auch zu Beginn der Sommerferien stabil.“

Börse Stuttgart (Bild: © Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau)
  • Börsenaufsicht

Warnung vor gefälschter Internetseite „Börsenaufsichtsbehörden“

Aktuell kursiert weiterhin eine betrügerische Internetseite unter der Adresse www.boersenaufsicht.net.

Ein Team pitcht vor der Jury
  • Start-up BW Local

Zwölf neue gründungsfreundliche Kommunen im Land

Die Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Wirtschaftsförderungen präsentierten ihre Konzepte und erste Umsetzungsergebnisse im Rahmen des Landeswettbewerbs vor einer Jury. Damit gibt es insgesamt nun 92 gründungsfreundliche Kommunen im Land.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit vier Frauen, die beruflich durchgestartet sind: Maxime Krämer, Charifan Osso, Naureen Mahmood und Barbara Diem (v.l.n.r.)
  • Frau und Beruf

Neue Plattform „Frau und Beruf Baden-Württemberg“ ist online

Die neue Plattform www.frauundberuf-bw.de steht ab sofort allen Frauen, Unternehmen und Verbänden landesweit zur Verfügung“, freut sich Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut beim offiziellen „Go Live“ im Neuen Schloss in Stuttgart.

Das Gewinnerteam der Start-up WOW Challenge
  • Start-up BW Elevator Pitch 2022/2023

oestreicher GmbH überzeugt bei Start-up WOW Challenge

Das Team zieht mit seiner Geschäftsidee eines Abenteuer-Navisins in das Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“ 2022/2023 ein.

Start-Up BW Night
  • Startup BW

Start-up Beneto Foods GmbH aus Albstadt siegt beim Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“

Das Start-up Beneto Foods GmbH aus Albstadt hat das Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2022“ gewonnen.

Start-Up BW Night
  • Startup BW

Schülerteam Blind Glasses aus Reutlingen/Rommelsbach siegt beim Landesfinale von „Start-up BW Young Talents“

Das Schülerteam Blind Glasses aus Reutlingen/Rommelsbach hat das Landesfi-nale von „Start-up BW Young Talents 2022“ gewonnen.

Startup BW Night
  • Veranstaltung

Besucherinnen und Besucher tauchen in Stuttgart in die Welt der Start-ups ein

Unter dem Motto „Public meets Start-up culture“ fand am 21. Juli 2022 auf dem Börsenplatz in Stuttgart die Start-up BW Night statt.

Blau-gelber Hintergrund und der Registrierungslink zum World CVreativity Forum 2022: www.cwf2022.de
  • Veranstaltung

Creativity World Forum bringt Kreativschaffende aus aller Welt nach Stuttgart

Kreativschaffende aus aller Welt haben sich beim Creativity World Forum (CWF), der jährlichen Hauptveranstaltung der Districts of Creativity, in Stuttgart über eine lebenswerte Welt von morgen ausgetauscht.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Ausbildung

Chancen auf dem Ausbildungsmarkt sind erstklassig

Laut Zahlen des Statistischen Landesamts war der am stärksten besetzte Ausbildungsberuf 2021 in Baden-Württemberg Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel. Ministerin Hoffmeister-Kraut unterstrich, dass eine Ausbildung interessante Aufstiegschancen bereithält.

  • Initiative Wirtschaft 4.0 BW

Wirtschaftsministerium wählt zwölf regionale Digital Hubs aus

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat die Auswahl von zwölf regionalen Digital Hubs bekanntgegeben. Diese haben im Rahmen eines Wettbewerbs ihre Projektskizzen eingereicht und sind nun berechtigt in der zweiten Stufe des Auswahlverfahrens einen Förderantrag einzureichen.

  • Fachkräfte

Austausch über Personalsituation in der Reisebranche

Vor der Sommerreisewelle hat sich Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Rapp am Flughafen Stuttgart über die bestehenden Herausforderungen informiert. Die Sicherung von Fachkräften im Land kann nur als Gemeinschaftsaufgabe von Politik, Branchenverbänden und Unternehmen gelingen.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Gründungswettbewerb

Flixorder zieht ins Landesfinale des "Start-up BW Elevator Pitch" ein

Das Start-up aus Leinfelden-Echterdingen überzeugte die Jury beim Regional Cup Bodensee-Oberschwaben im Rahmen des digitalen Gründer- und Jungunternehmertages.

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut gratuliert Mirko Ross, Gründer und Geschäftsführer von aswvin GmbH in Stuttgart
  • Künstliche Intelligenz

Wirtschaftsministerin zeichnet neun „KI-Champions Baden-Württemberg 2022“ aus

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut hat in Stuttgart zum dritten Mal die „KI-Champions Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Acht Unternehmen und eine Forschungseinrichtung wurden im Rahmen einer Online-Preisverleihung für ihre KI-Lösungen prämiert.

Diskussionsrunde zur Transformation der Automobilindustrie: Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Walter Götz, Kabinettschef von Verkehrskommissarin, Adina Valean, Generaldirektion für Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission, Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschuss des Europäischen Parlaments, Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender von Gesamtmetall, Franz Loogen, Leiter der Agentur e-mobil Baden-Württemberg, Moderation: Christoph Herwartz, EU-Korrespondent des Handelsblatts
  • Transformation

Ministerin fordert bessere Rahmenbedingungen für die Automobilwirtschaft

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut diskutierte in Brüssel bei der Veranstaltung „Transformation der Autoindustrie in einer Zeitenwende“ mit Vertretern der EU-Institutionen und der Wirtschaft über die Zukunft der Automobilwirtschaft und die Regulierungspläne der EU und forderte bessere Rahmenbedingungen für die Transformation.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Wirtschaftsförderbilanz

Wirtschaftsförder-Bilanz der L-Bank

Die Wirtschaftsförderbilanz der L-Bank zeigt in der ersten Jahreshälfte eine äußerst positive Entwicklung.

Eine Hand lässt mit Münzgeld ein Pflänzchen wachsen - Symbol für finanzielle Unterstützung
  • Klimaneutralität

Wirtschaftsministerium fördert Erstellung einer „Roadmap Klimaneutrale Produktion“

Das Wirtschaftsministerium fördert die Erstellung einer „Roadmap Klimaneutrale Produktion“.